Spanien lockt mit Mittelalter-Märkten

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Wer sich auf eine Reise ins sonnige Spanien begibt, der muss (von Deutschland aus) runde 1.000 bis 2.000 Kilometer überwinden. Von Berlin nach Madrid sind es 1.860 Kilometer und entsprechend können wir uns ausrechnen, wie weit die übrigen Distanzen sind.

Doch in manchen Fällen bedeutet ein Urlaub Spanien nicht nur eine räumliche sondern auch eine zeitliche Reise. Denn wer einen der berühmten Mittelalter-Märkte in Ávila, Córdoba, Alcalá de Henares, Sigüenza oder Hita aufsucht, fühlt sich sogleich um runde 800 Jahre zurück versetzt.

Besonders im Sommer haben die Veranstaltungen Hochkunjunktur und sind geradezu ein Muss für kulturinteressierte Touristen. Wo sonst hat man schon die Möglichkeit, Minnesänger, Burgfräulein, Gauklern oder fahrenden Händler in traditionellen Gewändern zu begegnen.

Natürlich sind auch die Städte entsprechend geschmückt, wie wir in einer Pressemitteilung von Spain.info erfahren:

Die meisten Ortseinwohner sind mit Leib und Seele bei der Sache. Sie kleiden sich zeitgemäß und nehmen an Legendenaufführungen und Schlachten teil, bereiten typisch mittelalterliche Speisen zu usw. Die Straßen sind entsprechend mit Standarten und Wimpeln geschmückt und Stroh bedeckt den Boden. Auch mit Musik, Puppenspielern und Gauklern aufgelockerte Straßenumzüge zur Unterhaltung der Kinder dürfen nicht fehlen. Einige dieser Festivals bieten auch Ritterspiele oder Falknerdarbietungen.

Dazu kommen zahlreiche Stände, die zum Kauf traditioneller Lebensmittel, Kunsthandwerk oder schöner Souvenirs einladen.

Frühlingstouren in der Türkei III

Aller guten Dinge sind drei und so komme ich nun zum abschließenden Teil der kleinen Serie mit Frühlingstouren in der Türkei. In dieser Folge werden wieder dreilohnenswerte Ziele beschrieben, von denen sich allerdings zwei im Rahmen einer einzigen Mietwagentour “abklappern” lassen. Wenn man es denn eilig hat …

Los geht es in der türkischen Metropole Istanbul. Und wer Istanbul sagt, der denkt natürlich unweigerlich an den Bosporus. Insbesondere im Frühjahr ist dieser besonders sehenswert und über und über mit den Blüten des prachtvollen Judasbaums übersät:

So kann man das Vergnügen eines langen Frühstücks an der Festung Rumelihisarı, eines Joghurts in Kanlıca, der Fischrestaurants in Beylerbey oder eines Tees am berühmten Café bei der Moschee von Bebek auch mit einem wunderschönen Naturerlebnis verbinden - wie es in der dazugehörigen Pressemitteilung heißt.

Bleiben wir in Istanbul, wenngleich wir in gewisser Weise die Türkei verlassen. Denn bei Polonezköy handelt es sich um ein polnisches Dorf mitten in der türkischen Millionenstadt. 1848 waren zahlreiche Polen ins Osmanische Reich geflohen und auch, wenn heute nur noch ca. zehn polnische Familien an diesem Ort leben, lohnt sich ein Ausflug. Waldwege, Kastanien, Linden und viele einladende Restaurants sorgen für Naherholung der Extraklasse.

Zuletzt geht es von Istanbul an die türkische Riviera bzw. vom polnischen Viertel zur so genannten Roten Schlucht. Der Kızıl Kanyon liegt im Osten des Landes nahe der Straße von Erzurum nach Artvin und bietet ein Naturereignis der Extraklasse. Wem die so genannten “Feenkamine” gefallen, der wird die rote Schlucht mit Sicherheit genießen und die zweistündige Wanderung mitsamt der Anfahrt gerne in Kauf nehmen.

Sie ist und bleibt ein absolutes touristisches “muss”. Und auch, wer nur wenige Tage in der griechischen Hauptstadt Athen verbringt, kommt nur schwerlich um einen Besuch der Akropolis herum. Und diese geradezu magische Anziehung der ehemaligen Stadtfestung wird sich ab dem 20. Juni 2009 wohl noch verstärken.

Der Grund liegt in der Eröffnung des neuen Akropolis-Museum über das Griechenland.net berichtet:

An der Feier werden Politiker und andere bekannte Persönlichkeiten aus aller Welt teilnehmen. Begleitet wird die Eröffnung von einer Aktionswoche in ganz Athen. Kulturminister Antonis Samaras kündigte an, dass bei der Eröffnung unkonventionelle Methoden und neue Technologien zur Anwendung kommen werden, um die Altertümer angemessen zu präsentieren. Für die Sicherheit der Veranstaltung und der Besucher ist das griechische Innenministerium zuständig, das bereits mit den Vorbereitungen begonnen hat. Die Kosten für die Eröffnung belaufen sich laut Samaras auf rund drei Millionen Euro.

Nun könnte man vermuten, dass sich diese hohen Investment-Kosten auch in den Eintrittspreisen niederschlagen. Doch ganz im Gegenteil. Bis Ende des Jahres verlangt das Museum lediglich einen Euro Eintritt, danach werden dann allerdings fünf Euro verlangt.

Doch wird vermutlich auch der erhöhte Preis niemanden von einem Besuch abhalten, denn ob Niketempel, Parthenon-Tempel oder Erechtheion, ob Propyläen oder Cholkotheke, um nur einige wenige der insgesamt 21 Bauwerke an Athens Hausberg zu nennen: es lohnt sich einfach, in die Vergangenheit zu reisen und diese faszinierenden Zeugnisse antiker Baukunst zu würdigen.

camping nord ff 179x300 Frankreich, Italien und Co.   die besten Campingplätze

Man kann zu Campingurlaub stehen, wie man will: fest steht aber, dass diese Urlaubsform momentan im Trend liegt. Ich habe bereits an andere Stelle, nämlich im Reise-Weblog, über diese Tendenz berichtet doch nun hat der ADAC seinen neuen Campingführer herausgegeben und in diesem Kontext dann auch die fünf Gewinnerplätze beim Camping Caravaning Award 2009 ausgelobt. Das geht aus einem Artikel bei Infocomma hervor, in dem auch die Gewinner genannt werden.

Doch ehe ich mich an die Aufzählung bzw. Vorstellung mache, sei kurz auf die Kriterien hingewiesen. Klar, dass Komfort eine Rolle gespielt hat, doch wurden vor allem die Campingplätze belohnt,

die neben den klassischen und gängigen Angeboten besondere Attraktionen oder außergewöhnliche Konzepte bieten.

Beispiel dafür ist der Campingplatz Gitzenweiler Hof in Lindau-Oberreitnau, der neben Ritterfesten mit der Möglichkeit, Schwerter zu schmieden auch ein kleines Oktoberfest und viele andere Ideen bietet.

Weiter südlich und zwar in Italien liegt der Camping Marina di Venézia in Cavallino-Treporti der besonders durch eine Badelandschaft, den AquaMarinaPark und einem tollen Minigolfplatz punktet kann.

Wer eher auf ehemalige Fischerhütten steht, der sollte nach Frankreich fahren und dort auf dem Yelloh! Village Le Sérignan Plage campieren.

Soviel zu drei der Siegerplätze. Wer mehr erfahren möchte, der sei auf die beiden ADAC Camping-Caravaning-Führer 2009 hingewiesen, die in den Bänden Südeuropa sowie Deutschland und Nordeuropa zum Preis von 18,90 Euro erhältlich sind.

Urlaubstrend: Kochkurse in Italien

specksteintopf Urlaubstrend: Kochkurse in Italien

Nur noch gut zwei Wochen, dann steht Weihnachten vor der Tür. Und allerorten werden wie wild Weihnachtsgeschenke gekauft. Einer der Klassiker ist das Kochbuch doch wenn wir ehrlich sind, eignen sich die Wort-gewordenen Leckereien am ehesten als Staubfänger und nur in den seltensten Fällen als echte Inspirationsquellen.

Aus diesem Grund bietet der Reiseveranstalter Italimar derzeit ein spezielles Kochkurs-Programm südlich der Metropole Neapel an:

Der Kochkurs findet im Frühjahr und Herbst jeden Mittwoch im Landgut “Il Mulino” oberhalb des Badeorts Acciaroli statt. Der Tageskurs mit mehrgängigem Menü und Getränken kostet 69 €.

So erfahren wir in einer Pressemitteilung und ich denke mir, dass diese Art von Tourismus sicherlich auch an anderen Orten Italiens möglich ist. Warum nicht einfach mal anfragen, in welchen Ristorantes oder auf welchen Landgütern derart kulinarische Ferien machbar sind, einen Mietwagen anmieten und ab in den Urlaub. Der Vorteil eines Kochkurses in Italien ist natürlich die hohe Authentizität und die Liebe zum Detail, die nach Meinung einiger Kochexperten um einiges ausgeprägter ist, als im kühlen Deutschland.

Okay: als Geschenk sind Ferien in Italien sicherlich teurer als ein schnödes Kochbuch. Doch vielleicht können Sie ja nur den Kochkurs verschenken und die Reise selbst bezahlen lassen. Oder Sie legen einfach zusamenn und finanzieren so auch die Anreise, die Übernachtung und die Kosten für die Autovermietung.

Die Grundidee ist auf jeden Fall gut.

ADAC: Park and Ride im Test

Wer kennt nicht die Schilder mit den Buchstaben “P+R” die sich an den Rändern vieler größeren Städte finden. Dahinter verbirgt sich Park & Ride, ein Konzept, das seit 1960 für Entlastung in den Citys sorgen soll. Und eigentlich hatte ich damit gerechnet, dass so ziemlich jede große Stadt ein “Park & Ride” - Angebot bereithält. Von wegen! Die Auto-Presse berichtet, dass satte 45 Prozent der europäischen Hauptstädte komplett verzichten und keinerlei Flächen anbieten.

Die verbliebenen Metropolen wurden nun vom ADAC unter die Lupe genommen und hinsichtlich des Preises und der Distanz zur City untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass das Parken am Stadtrand in Genf am Teuersten ist, denn dort müssen Parker für 24 Stunden satte 40,59 Euro berappen. Da ist selbst die norwegische Hauptstadt Oslo mit einem Preis von 24,19 Euro günstig, ebenfalls wie die Nummer Drei im Test, die französischen Metropole Paris mit einem Preis von 15,70 Euro.

In Deutschland ist Köln am Teuersten und kostet 6,40 Euro, Berlin und Hamburg folgen mit 5,60 Euro bzw. 5,20 Euro knapp dahinter. Besonders günstig ist es indes im slowenischen Ljublijana oder Laibach, wie die Stadt mit deutschem Namen heißt. Dort ist Park & Ride für gerade einmal einen Euro zu haben.

Doch mit ein wenig Glück werden auch kostenlose Angebote gemacht, vor allem in den deutschen Städten. Denn hierzulande

bieten drei der untersuchten Städte, Hamburg (9409), Köln (5570) und Berlin (4947), allein im Stadtgebiet zusammen fast 20 000 kostenlose Stellplätze an. In München (7128) gibt es im Stadtgebiet über 1000 kostenlose Plätze, bei den restlichen steigen die Gebühren, je näher der Parkplatz an der Innenstadt liegt.

Das st

Es herrscht Dynamik und zwar in erheblichem Maße. Dies ergibt die 38. Reiseanalyse 2008 der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen e.V. (F.U.R.), die nun in der Augsburger Allgemeinen veröffentlicht wurde. Demnach zieht es immer mehr Deutsche an die Küsten Südeuropas und dort insbesondere ans Mittelmeer.

Der Marktanteil dieser Region liegt bei fast einem Drittel, ebenso wie der des eigenen Landes (also Inlandsreisen). Doch werfen wir ein Blick auf die einzelnen Anteile, zunächst auf das Inland.

Dort liegt nach wie vor Bayern mit 7,6 Prozent an der Spitze, gefolgt von Mecklenburg-Vorpommern (5,2 Prozent), Schleswig-Holstein (4,3 Prozent), Niedersachsen (3,4 Prozent) und Baden-Württemberg (2,7 Prozent).

Und auch im Ausland bleiben die “großen Drei” unter sich. Hier führt Spanien mit weitem Abstand und einem Marktanteil von satten 13 Prozent, musste allerdings Einbußen hinnehmen. Dahinter befindet sich Italien mit 7,3 Prozent sowie die Türkei mit einem Marktanteil von 6,1 Prozent.

Ebenfalls in den Top Ten der europäischen Reiseziele sind Österreich mit 5,9 Prozent sowie neuerdings auch Polen (zwei Prozent) sowie Kroatien mit 2,2 Prozent. Dabei ist allerdings darauf hinzuweisen, dass die Urlaubsform in letzteren beiden Staaten ein wenig von den vorher genannten abweicht, denn hier handelt es sich in den meisten Fällen um Ziele für Busreisen.

Welche Ziele im Bereich Mietwagen präferiert werden, geht aus dem Artikel leider nicht hervor, doch vermute ich einfach mal, dass hier Mallorca, Malaga (bzw. die nahe gelegene Küste) oder auch die Cote d´Azur die Nase vorn haben.

Tipps für Mietwagen im Winter

Wer seinen Urlaub in einer Wintersportregion plant, wird in aller Regel mit dem Auto anreisen. Die Gründe liegen auf der Hand: viel Gepäck plus Skier plus Skikleidung plus Schlitten etc.. Da bringt es meist wenig, mit dem Zug zu fahren, alldieweil die wenigsten Skiorte an das Streckennetz der jeweiligen Bahnen angeschlossen sind.

Schön und gut. Doch was gilt es zu beachten, wenn man am Steuer eines Mietwagens sitzt. Zunächst einmal die wintertaugliche Bereifung. Ich weiß, dass ich diesen Aspekt schon das eine oder andere Mal erwähnt habe, doch schließlich geht es um Ihre Sicherheit und da muss auch eine Wiederholung erlaubt sein. Deshalb noch einmal: wintertaugliche Bereifung. In manchen Fällen kann dies auch bedeuten, dass Schneeketten montiert werden müssen.

Dazu gibt die Auto-Presse auch noch Tipps, wie das Gepäck verstaut werden sollte:

Skier, Snowboards und Stöcke sind sperrig und nehmen viel Platz in Anspruch. Daher sind sie am besten in einer Dachbox aufgehoben.

Fragen Sie also im Vorfeld bei Ihrer Autovermietung, ob Sie eine Dachbox bekommen und zu welchen Preis dies möglich ist.

Dann sollten Sie darauf achten, dass kein Gepäck auf den Rücksitzen liegt, sondern alles brav im Kofferraum verstaut wird. Und auch das zulässige Gesamtgewicht darf auf keinen Fall überschritten werden. Dieses erfahren Sie durch einen Blick in die Zulassungspapiere.

Ach, ja: wenn die Autovermietung nicht schon dafür gesorgt hat, sollten Sie bei Ihrem Mietwagen auch den Reifendruck und das Frostschutzmittel kontrollieren und auch ein Starthilfekabel kann nie schaden.

Zuletzt nehmen Sie Proviant und heiße Getränke in einer Thermoskanne mit. Nur für den Fall eines Staus oder eine Panne …

Mietwagen - Ärgernisse in der Innenstadt

“Fahr doch, fahr doch endlich” - wer kennt nicht den Stress einer Autofahrt durch eine x-beliebige Innenstadt. Dabei macht es vermutlich wenig Unterschied, ob man seinen Mietwagen durch eine Stadt in Italien, Spanien, die USA oder Deutschland lenkt: wo es voll ist, da sind die Ärgernisse meist nicht weit.

Was aber ärgert uns besonders, wenn wir in der Innenstadt unterwegs sind? Die Auto-Presse ist dieser Frage nachgegangen und hat interessante Ergebnisse zu Tage gefördert:

Hauptärgernis für den deutschen Autofahrer sind innerorts fehlende Parkmöglichkeiten. Fast zwei Drittel der Teilnehmer an einer Umfrage des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) nannten diesen Punkt als wichtiges Problem. Rund 48 Prozent ärgern sich über zu dichtes Auffahren, 37 Prozent sind von Blinkmuffeln genervt.

Nun: das Parkplatzproblem lässt sich vergleichsweise einfach lösen, indem man beispielsweise einen Smart oder einen anderen Kleinstwagen mietet. Den haben die meisten Autovermieter im Programm und mit einer Länge von unter drei Meter werden auch die kleinsten Lücken zum Parken genutzt.

Doch Probleme wie Rotlichtfahrer (15 Prozent der Nennungen) oder auch Fahrradfahrer ohne Beleuchtung (28 Prozent) sind natürlich auch in einem kleinen Flitzer nicht zu lösen.

Und wer hat schon Lust, die eigenen Mobilität so stark einzuschänken, dass er auf den kleinen Mietwagen verzichtet und stundenlang auf Bus und Bahn wartet?

Óbidos - Weihnachtsstimmung in Portugal

obidos Óbidos   Weihnachtsstimmung in Portugal

Wo befindet sich die Weihnachtsstadt? Würden wir spontan mit dieser Frage konfrontiert, so fielen vermutlich “Norwegen”, “Finnland” die USA oder vielleicht auch Bayern als möglich Standorte. Doch glaubt man einer Meldung in der Touristikpresse, so ist ausgerechnet Óbidos in Portugal mit einer Weihnachtsstadt gesegnet.

Warum eigentlich nicht? Denn zumindest sind die Temperaturen in dem südeuropäischen Land um einiges angenehmer als hierzulande. Dazu kommt, das Óbidos bequem am Steuer eines Mietwagens erreicht werden kann und so ziemlich jede Autovermietung auch im Land an der Algarve tätig ist.

Und wem das deutsche Weihnachtsfeeling fehlt, der kommt in der mittelalterlichen Stadt ebenfalls auf seine Kosten:

In einem Bereich der berühmten Weihnachtsstadt, der der Nürnberger Altstadt nachempfunden ist, begrüßt eine Nussknacker-Statue die Besucher, und ein Blick in die Uhrmacherwerkstatt zeigt, wo der Nussknacker einst erschaffen wurde.

Das klingt zwar auf den ersten Blick ein wenig kitschig doch gehört derartiges einfach zu einem gelungenen Weihnachtsmarkt dazu.

Der Eintritt liegt übrigens bei fünf Euro für Erwachsene bzw. drei Euro für Kinder. Und wer ganze kleine Kinder unter drei Jahren mitnimmt, der bringt dieser sogar umsonst auf den Weihnachtsmarkt. Und die Garantie leuchtender Kinderaugen gibt es obendrein und gratis.

Mehr Informationen zur Stadt und zum Weihnachtsmarkt finden sich auf der Webseite obidosvilanatal.pt

 

März 2010
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